
Archipelischer Dreisprung
Wir haben gerade mit „artgerecht“ eine sehr feine Ermutigung abholen dürfen. Malerin Martina Brandl hatte Lose ausgegeben, weil es für das Publikum einige Präsente gab. Als 250 Lose draußen waren und Brandl keine

Wir haben gerade mit „artgerecht“ eine sehr feine Ermutigung abholen dürfen. Malerin Martina Brandl hatte Lose ausgegeben, weil es für das Publikum einige Präsente gab. Als 250 Lose draußen waren und Brandl keine

Als wir im Oktober 2025 beschlossen haben, das Projekt „Mini Fabula“ zu realisieren, war sehr bald klar, daß unsere Reise „Von der Gutenberggalaxis in den Cyberspace und zurück“ stattfinden werde. Das heißt, ein

Wir haben – dank eines kotrastreichen Publikums – bei prächtigem Wetter ein äußerst lebhaftes erstes Set genießen dürfen. Welche Annehmlichkeit, wenn sich mehrere Monate Projektarbeit so einlösen. Die Ausstellung können Sie nun noch

Nur noch wenige Tage bis zum 8. Mai 2026. Dann eröffnen wir in der vormaligen k.k. Poststation Gleisdorfs die Ausstellung „artgerecht“, bei der wir unter anderem die drei Varianten des Booklets „Mini Fabula“

Sie sehen ja, es ist ein sehr komplexes Projekt geworden. Und es entfaltet sich prozeßhaft weiter. Da sind jetzt schon Schnittstellen zu finden, an denen etwas weiterführen wird. Inzwischen läuft hinter den Kulissen

Es sollte sich herumgesprochen haben, „Mini Fabula“ kommt nun als ein Booklet (reales Druckwerk) in drei Mutationen. Das bedeutet: dreimal dasselbe Textkonvolut, aber mit jeweils unterschiedlichen Grafiken, also auch drei verschiedenen Covers. Es

Anastasia Ferrer steht für die „Kompanie Ferrer“. Das bedeutet aktuell: „Vier Farben der Liebe“. Ein zeitgenössisches Tanztheater über Nähe, Macht und Emotion, dessen Rahmen die Vernissage zu einer Ausstellung mit Fotografien ist. Da

Ich bin so sehr mit dem Büchermachen verbunden, also nicht bloß mit dem literarischen Schreiben, sondern auch mit der Herstellung des Mediums, daß mich so ein Moment eigenartig anrührt. Jetzt! Wir sind mit

Wir haben nun in Gleisdorf ein Art kulturelles Dreieck eingerichtet, das sich in verschiedenen Räumen manifestiert. Teils temporär, manches davon flüchtig. Das meint, wir bespielen seit Jahren den „Zeit.Raum“ (Bürgergasse 12) alle 14