
Abstraktion
Mit der Episode IV im archipelische Kulturraum (Weizerstraße 4, Gleisdorf) läßt Malerin Martina Brandl hinter die Kulissen ihres Genres blicken. Das Abstrakte in der Kunst gilt immer noch vielen Menschen als dubioses Genre.

Mit der Episode IV im archipelische Kulturraum (Weizerstraße 4, Gleisdorf) läßt Malerin Martina Brandl hinter die Kulissen ihres Genres blicken. Das Abstrakte in der Kunst gilt immer noch vielen Menschen als dubioses Genre.

Unter dem Arbeitstitel „Tief gegründet“ planen die beiden Künstlerinnen eine kommende Ausstellung. Wahrnehmung, Verwurzelung und Tradition liegen dem Titel zu Grunde. Die geplante gemeinsame Ausstellung war Anlass für ein erstes Treffen und Kennenlernen

Sylvia K. Kummer, Isabelle Stalzer und Fritz Pumm repräsentieren drei völlig unterschiedliche Formensprachen und künstlerische Erzählweisen. Was da in verschiedenen Werken, Malerei und Objekte, zu sehen sein wird, hat Fotograf Richard Mayr für

Einmal jedes Jahr absolviere ich mit Norbert Gall eine „Rollende Konferenz“. Gall ist Head of Marketing der Firma Lithoz (Industriekeramik), war davor viele Jahre in der Automobilbranche tätig. Wir haben einiges gemeinsam, unter

Dieser Workshop (am 7.8.26) bietet für Zeichner, Maler und Interessierte eine grundlegende Anleitung, um sich mit diesem bedeutenden Thema vertraut zu machen. Das Verständnis der Perspektive eröffnet den Übergang von den drei Dimensionen

Es gab im Archipel schon einige Schritte der Befassung mit KI-Varianten. Etwa im Rahmen des Projektes „Mini Fabula“, aber auch in anderen Bereichen. Nun zeichnet sich ab, daß ein paar erfahrene Leute sich

Was kann denn das Puch-Auto mit einem Ford Mustang zu tun haben? Sind das nicht vor allem starke Gegensätze? Wenn man sie im Zusammenhang mit Sozial- und Technologiegeschichte betrachtet, wird die Sache aufschlußreich.

Drei Tage in der alten Poststation, um zu erkunden, was die Arbeit des gesamten Teams über mehrere Monate erbracht hat. Die Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“ war als eine Verbeugung vor Ingeborg Bachmann

Wenn wir in vormaligen Geschäftsräumen der Innenstadt für einige Zeit gastieren dürfen, dann bedeutet das, unser kulturelles Engagement kann an einer Schnittstelle zwischen privatem und öffentlichem Raum eingerichtet werden. Das heißt ferner, Zugangsschwellen