
Bachmann, Böhmen, Dokumentation
Drei Tage in der alten Poststation, um zu erkunden, was die Arbeit des gesamten Teams über mehrere Monate erbracht hat. Die Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“ war als eine Verbeugung vor Ingeborg Bachmann

Drei Tage in der alten Poststation, um zu erkunden, was die Arbeit des gesamten Teams über mehrere Monate erbracht hat. Die Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“ war als eine Verbeugung vor Ingeborg Bachmann

Wenn wir in vormaligen Geschäftsräumen der Innenstadt für einige Zeit gastieren dürfen, dann bedeutet das, unser kulturelles Engagement kann an einer Schnittstelle zwischen privatem und öffentlichem Raum eingerichtet werden. Das heißt ferner, Zugangsschwellen

Politik ist das, was entsteht, wenn Funktionstragende und Zivilgesellschaft zusammenwirken, miteinander im Austausch stehen. Was sich dabei entfalten kann, wird erst möglich, wenn man die Interessen der beteiligten Lager kennt und beachtet. Deshalb

Die Protokolle besagen, daß wir im Archipel am Donnerstag, dem 31. Oktober 2024, Um 05:39 Uhr begonnen haben, mit der Arbeit am Thema Ingeborg Bachmann via Web nach draußen zu gehen. Das hat

Der archipelische Kulturraum (in der Gleisdorfer Weizerstraße 4) steht uns für unbestimmte Zeit zur Verfügung. Also erkunden wir dort eine Verfahrensweise, bei der wir nicht mit fixen Terminen arbeiten. Das bedeutet, wir entfalten

Ein Bonmot besagt: Man soll keine gute Krise vergeuden. Das gilt natürlich auch für die Kulturpolitik. Da besonders, weil etwa Gegenwartskunst mit viel Unklarheit assoziiert wird. Die Gleisdorfer Kulturformation „Archipel“ ist von Menschen

Wer in Gleisdorf beim Haus Neugasse 20 vorbeikommt, wird das ungewöhnliche Portal nicht übersehen. Es scheint aus einem Gemälde zu stammen. Genauer, es ist von einem Gemälde hergeleitet, einer Arbeit von Martina Brandl.

Wir haben gerade mit „artgerecht“ eine sehr feine Ermutigung abholen dürfen. Malerin Martina Brandl hatte Lose ausgegeben, weil es für das Publikum einige Präsente gab. Als 250 Lose draußen waren und Brandl keine

Als wir im Oktober 2025 beschlossen haben, das Projekt „Mini Fabula“ zu realisieren, war sehr bald klar, daß unsere Reise „Von der Gutenberggalaxis in den Cyberspace und zurück“ stattfinden werde. Das heißt, ein