
Scharfe Kontraste
Es gibt viele Arten, um sprichwörtlich über den Tellerrand hinauszuschauen. Das kann bedeuten: Geh einmal vor die Haustür! Das kann den Besuch einer völlig anderen Kultur bedeuten. Richard Mayr, Obmann des „Archipel“, ist

Es gibt viele Arten, um sprichwörtlich über den Tellerrand hinauszuschauen. Das kann bedeuten: Geh einmal vor die Haustür! Das kann den Besuch einer völlig anderen Kultur bedeuten. Richard Mayr, Obmann des „Archipel“, ist

Wer sich für den steirischen Kulturbetrieb interessiert, kennt dieses Wort gewiß aus etlichen Zusammenhängen. Es ist Beschwörungsformel, Duftmarke, Ersatzhandlungs-Prädikat… Ach! Vernetzung ist kein Inhalt, sondern eine Methode. Man müßte sie nicht benennen, bloß

Sieben Positionen zwischen Fläche und Raum Der Dorfhof Markt Hartmannsdorf wird im November zum Hotspot für zeitgenössische Kunst! Sieben außergewöhnliche Künstler:innen zeigen ihre Werke an der Schnittstelle von Fotografie, Grafik, Malerei, Objektkunst und

Bei Kulturthemen oder kulturpolitischen Beiträgen darf ich auf Facebook meist mit rund 150 bis 200 Aufrufen rechnen. Das geht gelegentlich bis zirka 300 hoch. Wenn es nicht bloß Regionales betrifft, sondern einen weiteren

Peter R. Fischer zeigt Aquarelle und Acrylarbeiten Die Vernissage findet am 15.10.2026 um 18.00 Uhr statt.In der Raiffeisenbank GratweinBahnhofstraße 22 Peter R. Fischer wurde 1940 in Wien geboren, begann 1955 eine Lehre als

Menschen haben höchst vielfältige Gründe, sich mit Kunst zu befassen, sich auf Kunst einzulassen. Im Kernbereich des „Archipel“ sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten engagiert. Es ist aber die jeweils obsessive Zuneigung zur Kunst, dank

Ich möchte annehmen, innerhalb des Kulturvölkchens sei hinreichen klar, was die kategorialen Unterschiede zwischen privaten Gesprächen und öffentlichem Diskurs sind, auch zwischen privatem und öffentlichem Raum. Es sind grundlegende Elemente einer Res publica.

Mit der Episode IV im archipelische Kulturraum (Weizerstraße 4, Gleisdorf) läßt Malerin Martina Brandl hinter die Kulissen ihres Genres blicken. Das Abstrakte in der Kunst gilt immer noch vielen Menschen als dubioses Genre.

Unter dem Arbeitstitel „Tief gegründet“ planen die beiden Künstlerinnen eine kommende Ausstellung. Wahrnehmung, Verwurzelung und Tradition liegen dem Titel zu Grunde. Die geplante gemeinsame Ausstellung war Anlass für ein erstes Treffen und Kennenlernen