Wer sich mit Aktivitäten im Archipel einfinden, wer sich dafür engagieren möchte, läuft durch diese Frage eher ins Leere: „Wie kann man denn bei euch mitmachen?“

Es wird besser greifbar, wenn man sich selbst erst einmal ein wenig umsieht und kundig macht: „Was machen die im Archipel und wie läuft das? Wer macht dort was?“ Es zeigt sich nicht durch fragen, sondern durch beobachten, um dann vielleicht eine Idee einzubringen. Weshalb dieser Modus? Weil der Archipel kein Freizeitclub ist, von dem um Mitglieder geworben wird. Der Archipel ist eine Struktur für kollektive Wissens- und Kulturarbeit. Hier einige Links, die Ihnen Anregungen bieten könnten:
- Archipelisches: Beziehungen
- Vernetzung: Eine Duftmarke?
- Konferenz in Permanenz
- Runter von der Metaebene!
Dann wäre da mit der Notiz „Archipel 2026“ eine Page, die einen Überblick der „laufenden Verfahren“ bietet. Wie schon angedeutet, wir arbeiten sehr prozeßhaft. Allerding ist jedes Vorhaben ein in sich autonomes Teilprojekt, von einer Schlüsselperson geleitet. So findet man Zugang. Dazu mag auch der Projekt-Log bei unserer „Werkbank“ Aufschluß geben: „Tesserakt“.