Drei Tage in der alten Poststation, um zu erkunden, was die Arbeit des gesamten Teams über mehrere Monate erbracht hat. Die Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“ war als eine Verbeugung vor Ingeborg Bachmann angelegt, zugleich den Konsequenzen jenes intellektuellen und poetischen Potentials gewidmet.
Wo ist die Höhe der Zeit? Was tut sich da? Was ist zu tun? Wir sind im Archipel einen anregenden Schritt vorangekommen. Diese Session steht einerseits für sich, ist aber andrerseits ein komplementäres Ereignis zu unsere Mai-Session „artgerecht“.
Das ist so, weil wir im Archipel prozeßhaft arbeiten. Nun blättere ich die Online-Dokumentation zur Bachmann-Session auf. Hier können Sie in den nächsten Tagen noch weitere Beiträge zum Thema finden, wobei sich ein paar Verzweigungen zu weiteren Vorhaben führen werden. Anschließende der Link und bei der Gelegenheit auch ein Rückblick auf die vorangegangene Session:

