Vernetzung, das meint in unserer archipelischen Praxis: kollektive Wissens- und Kulturarbeit. Es betrifft Themen und Umsetzungen.
Das Buchprojekt „Mini Fabula“ ist in begleitende Prozesse eingebunden. Die werden am 8. Mai 2026 erstmal an einem Ort zusammengeführt. In der vormaligen k.k. Poststation Gleisdorfs. Dort eröffnen wir die Ausstellung „artgerecht“, in der zwei Teilprojekte gezeigt werden: „Mini Fabula“ und „Aufgelegt“.
Das hat aktuell seinen Vorlauf in mehreren Episoden, die wir im Gleisdorfer „Zeit.Raum“ realisieren. Klingt ein wenig kompliziert? Ist es auch. Aber damit sind mehrere Teams befaßt. Es läuft! Damit sich das gut entwickelt sind zwei Grundlagen des „Archipel“ unverzichtbar: Kommunikation und aktive Anwesenheit.
Es hat sich in den letzten drei Jahren überaus bewährt, daß im Kernbereich so unterschiedliche Charaktere wirksam sind, was ja auch bedeutet, wir können im „Archipel“ mit einem guten Pool unterschiedlicher Kompetenzen arbeiten.
Aktuell im Zeitraum
+) Fenster #1: Aufgelegt (Martina Brandl & Co.)
+) Fenster #2: Zwei Arbeiten aus den Look-Books (Johannes Rubey)
Die Ausstellung
+) Gleisdorf, 8.5.2026: artgerecht


