Sie finden unter „Archipel 2026“ eine Art Gesamtübersicht, womit wir im „Archipel“ eben beschäftigt sind. Dabei geht es a) um den laufenden Prozeß und b) um die Arbeitsplanung für das laufende Jahr.

Daraus ergeben sich konkrete Schritte nach außen, an ein Publikum gerichtet. Wir pflegen eine kollektive Wissens- und Kulturarbeit, die in autonomen Teilprojekten umgesetzt wird. Sie können bei Interesse schon einige Termine vormerken und heuer bevorzugte Themen im Auge behalten. Dazu ist die jeweilige Schlüsselperson genannt.)

Veranstaltungen

Projektarbeit

Kontext

Das Kulturforum „Archipel“ ist mit einigen anderen Formationen vernetzt, Dazu gehört vor allem die archipelische „Werkbank“ als Teil des „Austria-Forum“ (Das österreichische Wissensnetz, ein Projekt an der TU Graz). Dort werden in „Gleisdorf: Ein Zusammenhang“ auch Notizen zu unserem näheren Lebensraum gesammelt. Wissens- und Kulturarbeit sollte auf die Kenntnis dieser Dinge gestützt sein.

In der Nachbarschaft

Außerdem besteht eine Korrespondenz mit Arbeitsbereichen im kulturpolitischen Kompetenzzentrum „Kunst Ost“. Das betrifft Themen wie Gewalt gegen Mädchen und Frauen („Orange“), den Rechtsruck im heimischen Kulturbetrieb, die Gleisdorfer Kulturpolitik oder die Fragen nach Quote und Netzkultur:


Zum Hintergrund all dessen sehen Sie: „Vier Jahrzehnte durchgehende Praxis“! Und wie kann man sich allenfalls einbringen, beteiligen? Es gibt dazu kein „Pauschalreise-Angebot“. Teilhabe beruht hier zentral auf Kommunikation und aktiver Anwesenheit. Der Schlüssel im Zugang sind… Genau! Die Schlüsselpersonen und deren Themen. Da kann etwas Nächstes beginnen. Sehen Sie dazu: „Der archipelische Modus“!

(Das Foto stammt von einer unserer Sessions in der vormaligen k.k. Poststation Gleisdorfs.)